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04.05.20

3D-Drahtlegesystem arbeitet designunabhängig

Heizdraht auf Kunststoffabdeckungen schützt Kamerasysteme, Sensoren und Co. vor Vereisung. Allerdings ist das Legen der Drähte insbesondere bei dreidimensionalen und gekrümmten Flächen eine Herausforderung und erfordert ein sehr präzises Arbeiten.

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In den letzten Jahren ist der Bedarf an beheizbaren Kunststoffflächen insbesondere im Automotive Sektor stetig gewachsen. Sie sollen durch integrierte Heizdrähte vor einer Vereisung bewahrt werden. © Ruhlamat

 
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In den letzten Jahren ist der Bedarf an beheizbaren Kunststoffflächen insbesondere im Automotive Sektor stetig gewachsen. Sie sollen durch integrierte Heizdrähte vor einer Vereisung bewahrt werden. © Ruhlamat

 
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Insbesondere bei dreidimensionalen und gekrümmten Flächen ist das Legen der Drähte eine Herausforderung und erfordert ein sehr präzises Arbeiten. © Ruhlamat

 
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Um die nötige Freiheit beim Drahtlegen zu gewährleisten, hat die ruhlamat GmbH die neue 3D-Drahtlegetechnik WCEvario3D entwickelt. Dabei werden die Heizdrähte in bereits fertig designte Kunststoffoberflächen integriert. © Ruhlamat

 
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Die Reibung zwischen Sonotrode, Draht und Substrat- bzw. Kunststoffoberfläche führt zu einem partiellen Aufschmelzen der Oberfläche. Dadurch ist es möglich, den Heizdraht in den geschmolzenen Kunststoff zu legen und somit direkt in diesen zu integrieren. Der Einsinkweg des Drahtes wird über die Anpresskraft der Sonotrode auf die Oberfläche reguliert. © Ruhlamat

 
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Der ruhlamat-Drahtlegekopf wurde mit einem Roboter aus dem Hause ABB kombiniert. Dieser ist mit einer Druckkontrolle ausgestattet, die es erlaubt einen immer gleichen Anpressdruck zu erzeugen – dadurch können Unebenheiten oder Abweichungen zwischen Werkteil und 3D-Kontur ausgeglichen werden. © Ruhlamat

 
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Jörg Dambock
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Jörg Dambock

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